Die deutsche Baustoffindustrie steht am Beginn der Wertschöpfungskette.

Die deutsche Papierindustrie ist die Nr. 1 in Europa und die Nr. 4 weltweit.

Die Chemie ist die drittgrößte Branche und hat die zweithöchsten Forschungsausgaben in Deutschland.

Die deutsche Stahlindustrie ist die Nummer 1 in Europa und Nummer 7 in der Welt.

Die deutsche Nichteisen-Metallindustrie ist Nummer 1 in Europa und liefert Werkstoffe für die Industrie.

Die deutsche Glasindustrie ist die Nr. 1 in Europa.

Die Energieintensiven Industrien sichern Wohlstand.
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EID: Die Energieintensiven Industrien sichern Wohlstand

Die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl stehen am Anfang der Wertschöpfungskette. Die Energieintensiven Industrien nehmen damit eine Schlüsselposition ein. Um Aluminium, Kupfer und Zink, Dämm- und Kunststoffe sowie Grundchemikalien, Papier und Karton, Glas, Glasfasern, Stahl, Zement, Kalk, Gips und Keramik herzustellen, wird viel Energie benötigt.

Die Energieintensiven Industrien erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 330 Milliarden Euro – oder 18 Prozent des Umsatzes des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Sie investierten 2012 über 10,4 Milliarden Euro am Standort Deutschland und geben jedes Jahr über 17 Milliarden Euro für Energie aus.

Strombedarf 2012

  • Netto-Stromverbrauch: 525 TWh
  • Verarbeitendes Gewerbe: 110 TWh
  • Energieintensive Industrien: 120 TWh

 

EID: Die Energieintensiven Industrien

Die EID sind die gemeinsame Plattform der Energieintensiven Industrien in Deutschland. Unter ihrem Dach bündeln die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl ihre gemeinsamen energie- und klimapolitischen Positionen. Weitere gemeinsame Themen sind Ressourceneffizienz und Umweltpolitik.

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