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Die Energieintensiven Industrien (EID)
sichern Wohlstand
Die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl stehen am Anfang der Wertschöpfungskette. Sie nehmen als Energieintensive Industrien eine Schlüsselposition ein. Um Aluminium, Kupfer und Zink, Dämm- und Kunststoffe sowie Grundchemikalien, Papier und Karton, Glas, Glasfasern, Stahl, Zement, Kalk, Gips und Keramik herzustellen, benötigen sie viel Energie.
Die Energieintensiven Industrien erwirtschaften jährlich einen Umsatz von mehr als 311 Milliarden Euro – oder 17 Prozent des Umsatzes des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Sie investieren jährlich über 12 Milliarden Euro am Standort Deutschland und geben jedes Jahr über 16 Milliarden Euro für Energie aus. |
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